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Als Alexander von Humboldt in eine Zeitmaschine trat. –von Nina Lenz

Lieber Wilhelm,

Lange habe ich dir schon nicht mehr geschrieben, doch ich war sehr beschäftigt, denn während du die gar zu amüsante, verstaubende Elite der europäischen Kultur bespaßen durftest, bekam ich die unglaubliche Möglichkeit die Grenzen von Zeit und Raum zu überschreiten. Aber lege bitte noch nicht kopfschüttelnd meinen Brief beiseite! Ich kann das Phänomen  durch die präzise Beschreibung des Ereignisses beweisen und speziell für dich auch so eloquent, wie ich es nur kann, lieber Bruder.

Vor zwei Wochen legte ich mich nach einer interessanten Studie zum gemeinen Schaf erschöpft in das kleine, hölzerne Bett der Herberge „Wasserweibchen“ in Bad Homburg, denn ich befand mich gerade auf der Durchreise nach Berlin. Bevor ich meiner starken Müdigkeit erlag, blickte ich noch auf die schöne Blumentapete mit allerlei akkuraten Blüten darauf.

Doch anstelle dann am nächsten Morgen zu diesem schönen Anblick wieder die Augen zu öffnen, schlotterte ich am ganzen Leib und fand mich voller Schrecken in einer riesig hohen Halle wieder, um mich herum starrten mich gar witzig aussehende Kinder allen Alters an. Ich wollte mich schon verschreckt auf die Flucht begeben, da hielt mich ein ergrauter Herr auf, welcher, wie ich dann heraus fand, der sehr geehrte Schulleiter Herr Engel dieses Lehrinstituts war. Dieser erklärte mir dann, dass die neu erfundene Zeitmaschine mich durch die Grenzen der Zeit katapultiert habe und wir das Jahr 2025 schreiben würden. Zum Anlass des 125ten Jubiläums seit Gründung des Lehrinstituts habe die Schule sich daher dazu entschieden einen der Humboldt-Brüder einzuladen, da die Schule nach uns benannt wurde, und da haben sie sich doch glatt lieber für meine Persönlichkeit entschieden. Ach ich will nicht lügen, lieber Bruder, mir scheint es gar so, als würden meine Studien mich später zu einer bedeutsameren Person erheben als dich mit deinen endlos, schwafelnden Wortergüssen.

Nun, als ich mich dann von dem anfänglichen Schrecken der Zeitreise erholt hatte, wurden mir die Baulichkeiten gezeigt, doch ich muss zugeben, dass ich den modernen Baustil noch nicht wirklich so recht verstehe. Wie soll ich es nett formulieren, ich würde sagen er ist sehr karg und kühl. Ein wenig Stuck an der Decke wäre schon mal ein Anfang zur Besserung der Situation, aber dies ist eher nebensächlich.

Daraufhin setzten wir uns in den sogenannten Kiosk. Dieser Begriff wurde jedoch ganz anders verstanden, als wir ihn kennen, denn der Kiosk war ein kleiner Laden ähnlich einem Bistro, in welchem die Schüler zu Mittag speisten, und kein Gartenpavillon, wie ich ihn im osmanischen Reich bei meinen Expeditionen sah. Jedenfalls wurde mir während des Verspeisens des beliebtesten Gerichts „Nudeln mit Tomatensoße und Parmesan“ etwas mehr über die Schule erzählt.

Es wird dich freuen zu hören, dass nicht nur die Naturwissenschaften, sondern auch die Sozialwissenschaften Schwerpunkt dieser Schule sind. Diese Rivalität lässt sich wohl nie auseinander bringen, da muss ich zugeben, dass wir dies ganz gut repräsentieren, meinst du nicht auch Bruder? Wenigstens können die Schüler sich zum Abschluss hin in ihrer Fächerauswahl spezialisieren und Fächer auswählen, die ihren Interessen entsprechen. Und auch der aufklärerische Gedanke wird den jungen Köpfen vermittelt. Eine der wohl, wie du mir zustimmen wirst, wichtigsten Eigenschaften, auch in unserer Schülerlaufbahn. Diese Fähigkeit wird die Schüler durch ihr ganzes Leben begleiten.

Das Lehrinstitut hat mich gänzlich entzückt, muss ich sagen. Als ich dann wieder in meine Zeit fuhr, wen man das so sagen kann, entschloss ich mich bei dem Anblick der schönen Blumentapete und in Gedanken an die spätere Welt und ihren Errungenschaften, die auf dem Erfolg unserer und folgender Zeiten basieren, meine nächste große Forschungsreise in ungewisse Gefilde zu wagen und ich empfehle dir dies im literarischen  Bereich auch, Bruder.

Jedenfalls werde ich schon bald aufbrechen und die Geheimisse der Welt lüften.  Auf bald, ich hoffe der Brief erreicht dich schnellst möglich und du“ verlegst“ ihn nicht wieder in deinem mit Papieren vollgestopften Büro.

Grüße von deinem Bruder Alexander

 

 

Anlässlich seines 250. Geburtstages:

Alexander von Humboldt besucht unsere Humboldtschule – bekommen wir ein Like?

 

Es ist ganz klar, Alexander von Humboldt ist ein Meilenstein der Wissenschaft. Auf der einen Seite ein instrumentalisiertes Idol – auf der anderen Seite ein Mensch und Schüler wie wir auch, der gelegentlich sogar als faul beschrieben wird.

Wie auch immer, in jedem Fall ist Alexander, genauso wie sein Bruder Wilhelm, eine höchst interessante und wichtige Persönlichkeit. Sind wir also würdig, Humboldtschule zu heißen? Und vor allem, wie würde Alexanders und Wilhelms Antwort höchstpersönlich auf diese Frage ausfallen?

Zeit für ein Gedankenspiel.

 

Es ist das Jahr 1769. Wilhelm von Humboldt ist bereits geboren und in diesem Jahr wird das Duo komplett: Sein jüngerer Bruder Alexander kommt auf die Welt. Sehr bald stellen sich ihre Talente heraus. Während Wilhelm sich als überaus literarisch und sprachlich begabt erweist, entwickelt Alexander schnell eine Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragen. So schildert es zumindest der Bestseller-Autor Daniel Kehlmann in seinem Roman „Vermessung der Welt“, welcher 2005 erschien. Doch es gibt einen Haken, der im Roman, so interpretiert es zumindest Kehlmann, offensichtlich wird: Wie schon angesprochen, ist Alexander – so dargestellt – überaus faul. Gute Noten sind ihm egal, viel lieber geht er seinen eigenen wissenschaftlichen Experimenten nach, wie das Ausprobieren von Elektrizität an seinem eigenen Körper.

 

Fehler im Bildungssystem?

 

Und richtig, wie meistens im Leben, wird man belohnt, wenn man der Unstimmigkeit oder der Unzufriedenheit auf den Grund geht: Warum war Alexander faul? Wird man sich der Antwort bewusst, scheint sie auf der Hand zu liegen: Der bedeutende Wissenschaftler war deshalb so faul, da er – im Gegensatz zu seinem älteren Bruder Wilhelm – nicht so recht in das auf Theorie ausgelegte Bildungssystem passte. Gleichzeitig war er wegen diesem praktischen Drang nach der Erkenntnissuche aber auch so brillant.

 

Stellen wir uns vor, Alexander habe gelernt, in der Zeit zu reisen. Mithilfe seines angeeigneten Wissens und durch die vielen Experimente hat er es geschafft, eine Zeitmaschine zu bauen. Seine nächste Expedition startet also nicht nach Lateinamerika oder Asien… sondern in die Zukunft! Auch seinen Bruder Wilhelm hat er mit nach Bad Homburg gebracht.

 

Rundgang durch die Schule

 

Erfreulicherweise sind die Humboldtbrüder sehr angetan. Sie staunen darüber, in der Zukunft einmal so viel Anerkennung zu bekommen, um sogar als renommierte Namensträger für wichtige Bildungseinrichtungen und Schulen zu gelten.

 

Alexander ist begeistert von den vielen hellen Räumen und der schönen Ausstattung. Als wir die Mediothek und die Computerräume durchqueren, kommt er aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Besonders gefällt ihm die Möglichkeit, den Schülern kleine Filmchen zu zeigen. Er findet immer noch, das direkte Betrachten von Phänomenen und das eigene Herausfiltern der Bedeutung, brächten viel mehr als das sture Lesen von Texten. War seine Faulheit also wirklich Faulheit? Hier zeigt sich das Gegenteil: Offenbar fehlte es dem jungen Wissenschaftler nur an Methodik, die zu seiner Schulzeit noch nicht gegeben war.

 

Während Alexander sich von den Schülern fleißig die Funktionen eines Computers erklären lässt und ihnen im Umkehrschluss von seinem neuesten Stand der Forschung berichtet (Sternschnuppenschauer würden in regelmäßigen Abständen auftreten, wenn die Erde einen Kometen kreuze), ist Wilhelm begeistert vom bilingualen Geschichtsunterricht. Neugierig geworden, stattet er auch dem Französisch-Konversationskurs aus der E-Phase und dem Leistungskurs aus der Q4 einen Besuch ab. Er lobt ausdrücklich die Förderung des literarisch-sprachlichen Zweiges, allen voran die Förderung seiner Lieblingssprache. Er nutzt sogleich die Möglichkeit, von seinem neuen Heimatort Paris zu erzählen.

 

Als wir die Notenbesprechung einer achten Klasse beobachten, muss Alexander schmunzeln. Er sei als junger Schüler selbst faul gewesen, gibt er verschmitzt zu. Andererseits sei es wichtig, wenn auch nicht einfach für ihn gewesen, zu erfahren, dass er ein Stück weit gesellschaftliche Anerkennung gebraucht habe, um die notwendige Förderung und das notwendige Ansehen zu bekommen, um seine wissenschaftlichen Arbeiten durchführen zu können.

 

Die Ausstattung für die Experimente im vierten und fünften Stock der Fachschaft Chemie, Physik und Biologie findet er überwältigend; Wilhelm übt sogleich bei dem Theaterstück der Schülerinnen und Schüler des DSP-Kurses mit.

 

Eine letzte Frage müssen wir aber noch klären: Ob die Begabtenförderung zu kurz komme?, fragen die Humboldtbrüder einstimmig. Aber nicht doch. Die regelmäßige Durchführung von naturwissenschaftlichen Experimenten, die Möglichkeit der Teilnahme an Chemiewettbewerben. All das hätte sich Alexander während seiner Jugend wohl nur erträumen können. Auch Wilhelm ist begeistert. Zusätzlich zu den bereits erkundeten Angeboten, gäbe es ja noch AGs, wie die Bigband und das Orchester, aber auch Englischexpertenkurse für Fünftklässler. Apropos AGs, Alexander möchte unbedingt bei der Bienen-AG mitmachen.

 

Durchweg positive Bilanz

 

Mittlerweile sind Alexander und Wilhelm wieder gut ins 18. Jahrhundert zurückgekehrt. Ob fiktive Geschichte oder nicht, wahr ist, dass die Humboltschule ihre Schülerinnen und Schüler auf ganz verschiedenen Ebenen fördert. So unterschiedlich wie diese veranlagt sind, ist auch das Angebot. Theoretisch und praktisch, literarisch und naturwissenschaftlich, für jeden sollte etwas dabei sein. Wir können also, denke ich, berechtigt zu dem Schluss kommen: Ja, unsere Schule ist würdig, die Humboldtbrüder als Namensträger zu haben. Ich finde, die Likes der beiden hat sich unsere Schule auf jeden Fall verdient. Daumen hoch.

 

 

 

verfasst von Katharina Rücker am 8. April 2019 für die Schülerzeitung der Humboldtschule im Rahmen eines Schreibprojektes des Deutschkurses der Q4 von Frau Kammandel

 

Fast Fashion – muss das sein?

Fast Fashion Fast Fashion ist ein beliebtes Prinzip bei Kleiderkonzernen wie H&M, Primark, ZARA & Co., da Fast Fashion so billig und schnell ist, dass es sich mehr lohnt als nachhaltig zu produzieren. Oft werden die, von der letzten Kollektion übrig gebliebenen, Kleidungsstücke in großem Stil verbrannt statt verramscht oder aufgearbeitet zu werden, weil es so günstiger ist. Fast Fashion ist nicht nur günstig und modisch, sondern auch noch schlecht für die Umwelt. Nicht nur der Co2-Ausstoß ist ein kritischer Faktor, auch der Wasserverbrauch ist kritisch. Das ganze Wasser, das für die Felder und für die Menschen vorort gebraucht wird, wird für dein T-Thirt verschwendet und am Ende weggeworfen oder verbrannt. Davon abgesehen werden auch noch die Arbeiter in den Produktionsländern wie Bangladesch, China & Co ausgenutzt und es kommen aufgrund der mangelnden Sicherheit der Fabriken sogar manchmal Menschen ums Leben.

– EliC

Quelle: Greenpeace

 

Pizza

Die Italiener machen ohne Zweifel die beste Pizza. Unter Italienern gilt Neapel einstimmig als die Geburtsstadt der Pizza. Im Norden kommen öfters Nudelgerichte auf den Tisch und im Süden eben die Pizza. Eigentlich ist die Pizza ein Arme-Leute-Essen, da man auf den Brotteig legen konnte was man gerade hatte, also ein sogenanntes „Resteessen“. Die Antica Pizzeria d’Alba in Neapel wird als älteste Pizzeria in Italien gefeiert mit der Gründung im Jahr 1830. Ob die Italiener jedoch die Pizza erfunden haben, wird von Fachleuten aber angezweifelt, da es diverse Zeugnisse einer sog. Was sehr lustig ist, ist dass die Pizza Margherita einer ganz besonderen Geschichte: Die italienische Königin Margherita machte im Jahr 1889 einen Besuch in Neapel. Sie wünschte eine Pizza Margherita, die nur aus Teig, Käse und Tomatensauce bestand/belegt wurde.

 

Für viele Kinder, Erwachsene oder andere, die tierische Produkte „Vegan“ nicht unterstützen, aber gerne Pizza essen wollen brauchen eine Alternative. Die vegane Pizza! Die vegane Pizza besteht NUR aus veganen Produkten, Gemüse, wie Brokoli, Karotten oder andere Bestandteile. Sieht lecker aus!

JuWo

Wie mache ich eine gute Diät

-Täglich sollte jeder mindestens 1200Kalorien zu sich nehmen. Diesen kannst du leicht mit Obst, Gemüse, mit hochwertigen Kohlenhydrate und Proteinen(Milch und Eier).Wer dadurch nicht satt wird sollte auf komplexe Kohlenhydrate aus Vollkorn und hochwertige Proteine (Fisch, Quark, mageres Fleisch, Hülsenfrüchte) zurück greifen! Der Grantapfel ist eine sehr gesunde Frucht, die gut beim abnehmen helfen kann.

-Mann sollte Süßigkeiten aus dem Weg gehen ,da wenn man sie erst garnicht sieht ,kann man auch nicht in Versuchungen kommen

-Man sollte sich täglich wiegen, da wenn man abgenommen hat ,motiviert das einen und man kann wieder fröhlich in den Tag starten

-Nehme täglich genug Eiweiß zu dir ,sonst kommt es zu einem Muskelabbau

-Heißhunger versuchen zu vermeiden:

-regelmäßig essen

-Frühstücken

-Als Snack sollte man nur Obst und Knäckebrot zu sich nehmen

-Nichts verbieten ,sondern lieber kleine Mengen (an Schokolade ,Fast Food) zu sich nehmen

-Sich täglich sportlich betätigen

-Koche gesunde Gerichte

(By BER)

Food Blogger und das neuste Super Food

Wie viele Jugendliche, interessiert bestimmt auch euch Instagram – die ganzen Influencer, die einen mit ihren inspirierenden Beiträgen täglich versorgen, haben jedes Thema auf Lager. Aber wie sieht es denn mit Essen aus? (Denn Ernährung wird das Thema unserer nächsten Print- Ausgabe…aber pssst!) Ich habe mich, in den Weiten des Internets mal auf die Suche gegeben und kann euch jetzt nach gründlicher Recherche fünf, sorgfältig ausgewählte Food Blogger präsentieren.

Ich habe mir jeden von ihnen angesehen, auf die Qualität ihrer Foodiesgeachtet, Rezepte ausprobiert und natürlich auch darauf geachtet, wie schön und übersichtlich ihr Blog gestaltet ist. Zwei unglaublich süß gestaltete mit viel Liebe designte Back Blogs sind Miss „BlueberryMuffins Kitchen“ und „Bake totheroots“. Sie sind wunderschön gestaltet, die Rezepte sind wirklich machbar und schmecken auch noch sehr gut. Dann ein weiterer Blog, der eher für Mädchen geeignet ist, ist „Frau Herzblut“, die von Brot und Herzhaftem bis zu Cupcakes alles im Repertoire hat. Da es natürlich auch gesund und bewusst Lebende unter uns gibt, habe ich noch den Blog „Eatthis“ heraus gesucht, der vegane Rezepte hat, wo jeder bestimmt noch das ein oder andere fleischloseleckere Rezept findet. Aber weil ja jeder, jemanden kennt der als sein Lieblingsessen Fleisch angibt, hier auch noch ein Blogg für echte Grill Junkies. „Bacon zum Steak“ hat alles was mit Fleisch zu tun hat und zeigt einem was man mit Fleisch und Grillgut alles anstellen kann.

Da aber natürlich zu jedem Food Blogger und zu jedem Instagram Trend, Super Food gehört, habe ich jetzt noch fünf Brandneue Super Foods 2018 für euch. At first habe ich für euch einen alten, neuen Trend. Super Powder, das Pulver, das aus verschiedenen Super Foods hergestellt und super in leckere FruitBowls gemischt werden kann, gibt den Geschmacks Booster. Dann Basilikumsamen: durch ihre Menge an Omega 3 Fettsäuren, verschaffen sie dir einen Konzentrationsschub und erfrischendes Gefühl von innen. Als nächstes Guarana, für alle, denen Kaffee zu bitter ist. Guarana gibt den Energieschub da es einen unglaublich hohen Koffeingehalt hat. Nun noch Maniok, der viel Vitamine enthält, Fit macht und als Mehl Ersatz super fürglutenfreiesgeeignet ist. Und last but not least essbare Blüten. Ja ihr habt richtig gelesen, Blüten seht ihr jetzt bald nicht mehr nur in Gärten sondern gerne auch auf euren Tellern. Sie dienen nicht nur als Deko, sondern liefern uns auch viele Pflanzenstoffe die unser Immunsystem stärken.

Ich hoffe, euch hat mein Artikel zu den Food Bloggern und ihrem neusten Super Food gefallen.

Die HUT-Redaktion bedankt sich bei Carla Frank für diesen schönen Gastbeitrag!

 


Digitale Musikproduktion – Was heißt das überhaupt?

Seit einem Jahr ist Yasmin begeistert dabei und ich ebenfalls schon seit zwei Jahren – und wir möchten euch hiermit diese AG vorstellen.

Die Musikproduktion ist laut Wikipedia der „Herstellungsprozess eines musikalischen Werks“ und digital „die Darstellung von Daten mit Ziffern und Zahlen“. So genau geht es aber in der AG nicht zu. Vielmehr wird in dieser mithilfe eines Computers, einem speziellen Programm und mit Anwendungswissen sowie ab und zu einem Keyboard Musik hergestellt. Dies klingt schwieriger, als es eigentlich ist und macht unglaublich viel Spaß. Man kann sehr kreativ sein und bekommt sehr viele nützliche Tipps und Tricks vom AG-Leiter, Herrn Freimuth. Am Ende des Schuljahres werden dann alle Lieder gemeinsam auf eine CD gepresst und man hält sein persönliches Album in den Händen. Außerdem besuchen wir einmal im Jahr ein professionelles Tonstudio, wo wir uns viele Tipps für unsere Arbeit holen. Wenn ihr mal reinhören möchtet könnt ihr das gerne auf SoundCloudtun, folgt dafür einfach diesen Link:

https://soundcloud.com/dmp-hus

Falls euer Interesse geweckt wurde kommt gerne Montags in der 8. & 9. Stundeim Raum D408 vorbei, wir freuen uns auf euch. –HB