Veranstaltungen

Die Halloweenparty der SV

Am Freitag den 1.11.2019 fand ab 18:00 Uhr die Unterstufenparty statt.
Dafür schmückte die SV den Kioskbereich im gruseligen Halloween-Style.
Es gab einen Kostümwettbewerb und einen Tanzwettbewerb. Eine Jury und die Schüler endschieden, wer gewinnt. Zum Essen verkaufte die SV: Pizza, Muffins, Brezeln & Cocktails.
Danke an die Technik-AG für Musik und Beleuchtung.

 

Schulfest

250 Jahre Alexander von Humboldt

Schulfest 2019 – 250 Jahre Alexander von Humboldt

Von Anna, Katie, Felia

Am 20. September fand ab 16:00 Uhr bei tollem Wetter unser Schulfest statt. Höhepunkt des Festes war die Enthüllung des Humboldtdenkmals. Das Denkmal wurde von Schülerinnen und Schülern des Kunst-LKs zusammen mit Herrn Spittel und dem Oberurseler Bildhauer Hendoc gestaltet. Zu sehen sind die Köpfe der Humboldtbrüder. Außerdem sind Tiere darauf. Das Denkmal steht jetzt mitten auf unserem Schulhof. Viele Gäste wurden erwartet und kamen auch. Als Erstes wurden Reden von den Schulsprechern, Herrn Engel, Herrn Spittel und einer Nachfahrin von Alexander von Humboldt gehalten. Kurz darauf wurde von zwei Schülerinnen der Humboldt-Song gesungen. Nach einer kurzen Pause sang Mariell Kirschall, die dieses Jahr Kandidatin bei The Voice of Germany ist, zwei Songs.

Gegen Abend spielte die Lehrerband noch weitere Songs. Für das leibliche Wohl sorgten Foodtrucks.

 

Das Schulfest

Von Lina Wredenborg

 

Am Tag des Schulfestes war es sehr sonnig und warm. Genau das richtige Wetter zum Feiern! Das Essen war auch sehr gut. Es gab kleine Imbisswagen, wo es sehr viel zu kaufen gab. Es gab z.B. Hähnchen, Waffeln oder Flammkuchen.

Leider gab es sehr lange Schlangen vor den Imbisswagen. Besonders beim Waffelstand war viel los. Wenn man Durst hatte, konnte man sich bei am Getränkestand der SV versorgen.

Palmengartenbesuch der 6F

Am 14.05.2019 ist die Klasse 6F mit Herrn Ohlmer und Frau Kriegsmann in den Palmengarten gefahren.

Die Klasse wurde in zwei Gruppen eingeteilt.

Die eine Gruppe bekam zuerst eine Führung zum Thema Kakaobohnen, welche vereinzelt auch im Palmengarten angepflanzt werden. Die zweite Gruppe startete währenddessen mit einem Workshop in dem sie Schokomousse hergestellt haben.

Danach wurde getauscht.
Als beide Gruppen fertig waren, gab es eine einstündige Pause, in der sich jeder frei im Palmengarten bewegen konnte.

Vor allem das Tretbootfahren war sehr beliebt.

Später sind alle gemeinsam mit der Bahn zurück nach Bad Homburg gefahren.

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Yourope Projekt 2019

yourope

Sechzehn Abiturienten der HUS begaben sich unter der Leitung von Jan Schmitt und Ulrike Hadlok vom 11. bis zum 14. April 2019 nach Straßburg.

Die Reise fand im Rahmen der YOUROPE AG statt. Hier sollten wir, die jungen Erwachsenen der Q4, uns mehr mit Europa auseinandersetzen, in einer Zeit, in der die Europäische Union oft kritisiert wird. Den Anstoß für das Projekt gab Herr Schmitt. Er wollte ein schönes Projekt mit dem Abschlussjahrgang haben, noch eine letzte Bildungsreise vor dem Schulabschluss, was auch bei einigen Schülern schnell Anklang fand. Europa bot sich an, da es heute oft etwas zu kurz kommt. Es sollte ermöglicht werden neue Erfahrungen zur EU zu sammeln und die Unterrichtserfahrungen zur EU zu vertiefen.
„Aufgrund der Tatsachen, dass im Mai die Europawahlen anstehen und dass viele das erste Mal wählen dürfen, war eine Fahrt nach Straßburg zur „Europahauptstadt“ naheliegend“, erklärt auch Frau Hadlok, die sich, mitunter auch angeregt durch die Schüler der Q4, dem Projekt anschloss.

Vor der eigentliche Reise in die „Europahauptstadt“, besuchten wir in Kleingruppen oder gemeinsam verschiedene lokale Veranstaltungen rund um Europa. So auch eine Veranstaltung der proeuropäischen „Pulse of Europe“- Organisation in Frankfurt.

„Es war schockierend zu sehen, dass Europa Veranstaltungen oft sehr „alt“, besucht waren“, fand Herr Schmitt, was gerade dort auch auffiel. Der Altersschnitt dieser Veranstaltung wurde durch unsere Anwesenheit deutlich gesenkt. Es zeigte sich das gerade ältere Menschen, die ohne die EU aufgewachsenen sind, wohl besonders daran interessiert sind sie zu erhalten.
Gerade dieser Altersunterschied zeigt jedoch den Nutzen eines solchen Projektes wie der Yourope-AG. Den „jungen Leuten“, uns Schülern, soll Europa nähergebracht werden, weil es alle etwas angeht. Nur wenn auch unsere Generation sich mit der EU auseinandersetzt, können wir gemeinsam die europäische Zukunft gestalten.

Was macht Straßburg zur „Hauptstadt“ Europas? Straßburg ist die Heimat des Europarates, einem von „der EU“ unabhängigen Organ mit 47 Mitgliedsstaaten, sowie des Europaparlaments. Von beidem werden viele schon im PoWi Unterricht gehört haben.

Der Europarat besteht aus Abgesandten der 47 Staaten und tagt immer in Straßburg. Er beschäftigt sich mit allgemeinen europäischen Fragen und wurde noch vor der Europäischen Union gegründet, um für eine engere Zusammenarbeit europäischer Staaten zu sorgen und Frieden zu sichern.

Das Europaparlament ist eines der Hauptorgane der Europäischen Union, in dem unteranderem über EU-Konventionen abgestimmt wird. Seit 1979 wird es alle fünf Jahre in allgemeinen, unmittelbaren, freien, geheimen, jedoch in den Ländern unterschiedlichen Europawahlen von den Bürgern der EU gewählt. Das Europäische Parlament ist nicht nur das einzige direkt gewählte Organ der Europäischen Union, sondern die einzige direkt gewählte supranationale Institution. Es kann in den Europarat als Vertreter für Deutschland also auch jemand gewählt werden,                                Europäisches Parlament  der zwar in Deutschland lebt aber einer anderen Nationalität angehört.

Bei der Ankunft in Straßburg konnte der eine oder andere bereits eine Tram im Style der Europa-Flagge sichten, die auf verschiedenen Sprachen in der Stadt Willkommen heißt. Auch die „Europa-Apotheke“ ist außerhalb des „Europaviertels“ schon ein Hinweis darauf, dass die EU in dieser Stadt eine besondere Rolle spielt.
Die Stadt wirkte freundlich und weltoffen.
Am folgenden Tag, wurden sowohl der Europarat als auch das Europäische Parlament besucht, bevor wir uns während der letzten beiden Tage der Arbeit in verschiedenen Kleingruppen widmeten.

In beiden Institutionen wurden wir zunächst über Aufgaben und Funktion des jeweiligen Organs aufgeklärt. Im Europarat konnten wir anschließend noch einer Debatte zum Thema „Social Media“ beiwohnen.
Es war interessant, tatsächlich bei einer solchen Debatte zuhören zu können- natürlich kann man einige Debatten im Fernsehen verfolgen, aber es ist doch etwas Besonderes nur wenige Meter über den Männern und Frauen zu sitzen, die dort debattieren, abstimmen und damit auch unser Leben ein Stück weit mit beeinflussen können.

Im Parlament ergab sich leider keine Möglichkeit die Abgeordneten in Aktion zu erleben. Die Abgeordneten des Parlaments verbringen die meiste Zeit in Brüssel und nicht im Parlament in Straßburg, nur während der Plenarwoche begeben sie sich dort hin, um gemeinsam zum Beispiel über EU-Gesetzgebungen zu diskutieren und abzustimmen.
Überraschend war es dort zu erfahren, dass 70% der Gesetzte im Grundgesetz ihren Ursprung in Gesetzesvorschlägen der EU haben. Auch interessant zu sehen war es, dass sowohl im Europarat als auch im Parlament jeder der Abgeordneten das Recht hat seine Muttersprache zu sprechen.
Ein großer Kostenfaktor im Parlament sind daher unter anderem auch die Übersetzer, die es ermöglichen, dass sich die Abgeordneten untereinander verstehen und auch jeder Besucher den Diskussionen folgen kann.

In den abschließenden Tagen wurden die neuen Erfahrungen genutzt, um in vier kleinen Gruppen unterschiedliche Projekte umzusetzen, alle natürlich unter dem Thema Europa beziehungsweise Europawahl 2019.
Ein Wahlplakat mit 12 Gründen, um im Mai wählen zu gehen und ein Plakat, dass sich mit dem Scheideweg, auf dem sich Europa momentan befindet, beschäftigt sind in Vorbereitung und dafür wurde fleißig recherchiert. Für die großen und einigen kleinen deutschen Parteien, die im Parlament Abgeordnete für Deutschland stellen wollen, werden Infoplakate mit ihren Plänen für Europa erstellt. Eine Gruppe drehte sogar einen Film. Drehorte: Straßburg und Frankfurt, sie beschäftigen sich mit dem Thema „Europa heute“, anhand dessen was sie während dem Projekt „Yourope“ erlebt haben.

Die Ergebnisse dieser Arbeit kann man im Mai 2019 in einer Ausstellung in der Mediothek der Humboldtschule sehen.

„Diese Fahrt hat mir viel Freude bereitet. Es ist schön zu sehen, wie diskutierfreudige, junge Menschen sich für die Arbeit des Europäischen Parlaments interessieren und sich für das einsetzten, was sie als wichtig erachten. Besonders die Bewusstmachung der Bedeutung der EU für die Schüler und ihr Wunsch, die gewonnenen Ergebnisse weiterzugeben, habe ich als bereichernd empfunden“, antwortet Frau Hadlok auf die Frage, wie sie die Fahrt einschätze.
Auch wir Schüler konnten von der Fahrt und dem Projekt in insgesamt sehr viel mitnehmen, Besonders deutlich ist für uns dabei vor allem eines geworden: Europa geht uns alle etwas an und wir können etwas für Europa tun, denn Europa tut etwas für uns, auch wenn wir es nicht immer bemerken.

In Deutschland findet die Europawahl dieses Jahr am 26. Mai statt. Für alle, die mindestens 18 sind, ist das eine super Gelegenheit aktiv an der Gestaltung der EU teilzunehmen.
Also: Wählen nicht vergessen!

Quellen: http://www.coe.inthttp://www.europarl.europa.eu
Fotos: Josephine Roselt
Text: Melanie Schwaab, Josephine Roselt

 

 

 

Frankreich-Austausch mit Poissy

Teil 2 von Maja (8h)

Am zweiten Tag sind wir mit unseren Austauschschülern in die Schule gegangen. Allerdings hatten wir statt der zweiten Stunde eine Führung durch die Schule. Wir waren alle sehr überrascht, wie streng die Regeln dort, im Vergleich zu unserer Schule sind. Nach der Führung sind wir dann zurück in den Unterricht gegangen, doch weil viele Lehrer an dem Tag gestreikt haben, hatten wir nicht ganz so viel Unterricht. Um 12 Uhr gab es dann Mittagessen. Das Mittagessen dort hatte 3 Gänge!

Nach dem Essen sind wir dann wieder in den Unterricht gegangen, der noch bei mir bis halb 4 ging, doch bei anderen ging er bis 6 Uhr abends.

Nach der Schule sind wir dann mit unseren Austauschschülern zurück gefahren. Zu Hause mussten sie viel lernen, weil sie Montag bis Donnerstag Vergleichsarbeiten schreiben.


An dieser Stelle berichten wir euch fast live vom Frankreichaustausch aus Poissy. Den Anfang macht Carla (8h):

Heute Morgen um halb acht haben wir uns alle zusammen am Bad Homburger Bahnhof was für unsere Verhältnisse eindeutig zu früh war.😊
Nach 4 Stunden Fahrt kamen wir dann in Paris, der Stadt der Liebe, an. Dann sind wir in die U-Bahn gestiegen, dort war es für uns Deutsche sehr ungewohnt, dass erst ein Tuba Spieler in der Bahn gespielt hat und dann noch ein Ziehharmonika Spieler dazu gestiegen ist. Nachdem wir Châtelet umgestiegen sind und zum ersten Mal in einer zweistöckigen Bahn gefahren sind waren wir dann endlich in Poissy. Nach einem großen und herzlichen Wiedersehen begann dann bei jedem seine eigene Geschichte.

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Kofferschleppen auf dem Weg zur RER

 

 

Eindrücke von dem Tag der offenen TürIMG_4811IMG_4802IMG_4800IMG_4790IMG_4886IMG_4884

Die Skifreizeit 2019 – Bericht der Klasse 8h

Unsere Skifreizeit begann nur mit Warten. Doch wir mussten nicht wie erwartet auf andere Mitschüler warten, sondern auf den Klassenlehrer.

Nach einer achtstündigen Fahrt, sowie 30 Minuten Wartezeit konnten wir endlich die Jugendherberge betreten. Allerdings war das nicht das Ende vom Warten, denn  nach dem Betreten der Herberge mussten wir erneut 15 Minuten warten. Und bevor wir unsere Zimmer überhaupt belegen konnten mussten wir allesamt Skier und Snowboards ausleihen gehen. Da wir zwei Klassen waren dauerte das natürlich etwas.

Doch nun kommt  das, worauf wahrscheinlich alle gewartet haben: Das Essen. Das Essen, das Grauen der Klassenfahrt. Viele stellen sich darunter oft klebrige Pampe mit Socken vor, aber es war noch schlimmer, wir hatten Schimmelkäse mit Strümpfen. Ok, ok Spaß beiseite es war wirklich lecker. Es gab jeden Tag Vorspeise (immer in Form von Suppe) und jeden zweiten Tag Nachtisch (soooooooo lecker). Genauso der Hauptgang, natürlich gibt es immer Schüler denen immer etwas nicht schmeckt, aber alles in allem waren alle sehr zufrieden damit, vor allem als es Kaiserschmarrn gab und sich alle um eine weitere Portion gestritten haben. Also wie man sieht, das volle Menü.

Also zurück zum Snowboard bzw. Skifahren, während die Profis unter uns den Hang runtersausten, rollten die Anfänger ihn hinunter. Allerdings war es gar nicht so schlimm, wie viele im ersten Moment vielleicht denken, denn man ist nicht der Einzige der etwas nicht schafft. Man ist da um etwas zu lernen was wir alle auch getan haben.

Insgesamt war es eine schöne Woche, in der nicht nur eine Tür kaputt ging, sondern auch eine Woche in der wir viele schöne Überraschungen erlebt haben. In einer Woche haben wir also alle mehr übereinander erfahren als in 3 Jahren Schulzeit.

– Angelina und Michaela

Neukirchen_2019

FOTO: M. MEISINGER